ZahnImplantat

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Implantat

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in den Kieferknochen eingelegt werden. Sie verwachsen fest mit dem Knochen und sind der Stütze für Kronen, Brücken oder auch Prothesen.

Allgemeine Informationen über Dental Implantologie

Was ist ein Zahnimplantat?

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in den Kieferknochen eingelegt werden. Sie verwachsen fest mit dem Knochen und sind der Stütze für Kronen, Brücken oder auch Prothesen.

Wie ist der Aufbau eines Implantats?

Ein Zahnimplantat besteht aus 3 Teilen:

Der Implantatkörper – die künstliche Wurzel

İmplantat Abutment – der Stützpfeiler

Die Suprakonstruktion – der sichtbare Zahnersatz

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Situationen für Zahnimplantate

Einzelzahnlücken

Die Behandlung von Einzelzahnlücken erfolgt unabhængig von Nachbarzæhnen und ist eine wichtige Behandlung um die Deformation von Nachbarzæhnen und der Kiefer zuschützen.

Große Zahnlücke

Große Zahnlücken können durch Überbrückung der İmplantate gefüllt werden.

Zahnloser Kiefer

Bei Zahnlosen Kiefern wird Full İmplantologie mit 12 İmplantaten und 24 Kronen auf İmplantate oder bei einigen Fællen das All On Four System angewendet.

Material der Zahnimplantate

Titan: Verbindet sich gut mit dem Knochen

Keramik: Sind empfehlenswert für Zahnpatienten, die auf Metall allergisch reagieren und kein Metall wünschen

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Welche Implantat-Arten gibt es?

Mini-Implantate: Sie haben deutlich schmaleren Durchmesser

Zygoma – İmplant:  Haben eine besondere Länge und sie werden direkt in das Jochbein eingesetzt.

Implantatbehandlung

Wie ist eine Implantat-Behandlung?

Implantatbehandlungen finden in örtlicher Betäubung und steriler Abdeckung in einem eigens dafür vorbereitete OP Raum statt. Die Implantatbehandlung ist schmerzlos.

Ist eine Implantatbehandlung vertrauenswürdig?

Zahnimplantate werden seit  45 Jahren von Zahnmedizinern immer mehr benutzt. Mit einem richtigen Behandlungsplan und ein professionelles Team würde der Erfolg sehr hoch. Sie können mit richtiger Mundhygiene und Pflege lebenlang Ihre Implantate benuzten.

Welche Risiken hat, die Zahnimplantierung?

Basierend auf mehrere Jahrzehnten Forschungsarbeit und auf den Erfahrungswerten mehrerer Millionen Patienten lässt sich behaupten, dass die Zahnimplantation zweifellos eine sichere und risikofreie Behandlungsmethode darstellt.

Zum bleibenden Erfolg sind jedoch der entsprechend gute Allgemeinzustand des Patienten und seine Bereitschaft zu einer zufriedenstellenden Mund- und Implantatpflege erforderlich.

Die statistische Erfolgsquote der Zahnimplantierungen liegt bei 97%, und da die verwendeten Implantate aus Reintitan bestehen, hat man als Patient keine allergischen Reaktionen zu befürchten. Titan geht keinerlei chemische Reaktionen mit den Körperflüssigkeiten ein und beeinflusst auch das Immunsystem nicht, so dass verlorene Zähne völlig risikofrei durch diese bioverträglichen, gewebefreundlichen Zahnimplantate ersetzt werden können.

Was muss man Vor- und Nachbehandlung achten?

Die İmplantatbehandlung muss mit geeigneten Röntgentechniken geplant werden. Zur Planung gehört Anzahl und die Platzierung der Zahnimplantate, Die Planung wird mit sterilen Bedingungen sowie die Anwesenheit eines Expertenteams sehr erfolgreich. Die Behandlung des Zahnimplantats ist eine kleine chirurgische Operation, welches an einem Tag mit den notwendige medikamentösen Unterstützungen vollendet wird. Der Patient sollte am ersten Tag Eisbeutel benutzen und sich von warmen Speisen fernhalte. Zudem sollten rauchende Patienten die erste Woche definitiv nicht weniger sogar nicht rauchen.

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Obesität, Fettleibigkeit

Übergewicht: Häufigkeit

In Deutschland sind etwa zwei Drittel aller Männer (67 Prozent) und rund die Hälfte aller Frauen (53 Prozent) übergewichtig. Davon weist ungefähr ein Viertel (23 Prozent der Männer und 24 Prozent der Frauen) sogar starkes Übergewicht (Adipositas) auf.

Übergewicht bei Kindern

Die Anzahl übergewichtiger Kinder steigt seit einigen Jahren an. Mehr zu dem Thema lesen Sie im Beitrag Übergewicht bei Kindern.

Übergewicht: Symptome

Übergewicht belastet den gesamten Organismus, und zwar umso stärker, je mehr überschüssige Kilos jemand auf die Waage bringt.

So lastet das hohe Körpergewicht schwer auf den Gelenken, besonders auf jenen im unteren Wirbelsäulenbereich sowie auf den Hüft-, Knie- und Sprunggelenken. Die Gelenke werden schneller abgenutzt und schmerzen (Knieschmerzen, Rückenschmerzen etc.).

Mehr Körpergewebe bedeutet einen höheren Sauerstoffbedarf. Bei Menschen mit Übergewicht muss daher die Lunge stärker arbeiten. Dennoch schafft sie es oft nicht, genügend Sauerstoff für alle Körperzellen aufzunehmen. Es entwickelt sich ein chronischer Sauerstoffmangel. Dazu trägt auch die Tatsache bei, dass Übergewichtige nachts oft kurze Atemaussetzer haben (Schlafapnoe), was ebenfalls die Sauerstoffaufnahme beeinträchtigt. Schnarchen, wenig erholsamer Schlaf und Tagesschläfrigkeit sind die Folgen der gestörten Nachtruhe.

Neben der Lunge muss auch das Herz bei Übergewichtigen mehr leisten als bei Normalgewichtigen. Nur so ist eine ausreichende Durchblutung des vielen Fettgewebes gewährleistet. Diese ständige Mehrarbeit belastet das Herz ebenso wie der erhöhte Blutdruck, der ebenfalls eine Folge des Übergewichts ist. Auf Dauer entwickeln sich dadurch in vielen Fällen chronische Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Angina pectoris („Brustenge“) und Herzinfarkt.

Weitere Symptome von Übergewicht sind zum Beispiel eine verringerte körperliche Belastbarkeit, schnelle Ermüdbarkeit und verstärktes Schwitzen. Auch Depressionen und sozialer Rückzug werden bei den Betroffenen häufiger beobachtet.

Übergewicht: Ursachen und Risikofaktoren            Übergewicht entsteht, wenn dem Körper langfristig mehr Energie zugeführt wird, als er braucht. Diese positive Energiebilanz hat keine einzelne Ursache. Vielmehr spielen mehrere Faktoren bei der Entstehung von Übergewicht eine Rolle, vermuten Experten. Zu diesen Faktoren zählen:

Genetische Veranlagung

In manchen Familien sind gleich mehrere Mitglieder übergewichtig. Das deutet darauf hin, dass genetische Faktoren bei der Entstehung von Übergewicht mitspielen. So scheint etwa der sogenannte Grundumsatz unter anderem genetisch festgelegt zu sein. Der Grundumsatz ist jene Energiemenge, die ein Mensch in Ruhe verbrennt, also allein für den Erhaltungsstoffwechsel (Aufrechterhalten der Organfunktionen und der Körperwärme etc.) benötigt. Manche Menschen haben einen hohen Grundumsatz, das heißt: Sie können auch dann, wenn sie nicht körperlich aktiv sind, relativ viel essen, ohne zuzunehmen.

Dagegen verbrauchen Menschen mit einem niedrigen Grundumsatz weniger Kalorien in Ruhe, sodass sie schnell zunehmen, wenn sie etwas mehr als benötigt essen. Solche Menschen haben demnach ein höheres Risiko, übergewichtig zu werden.

Essverhalten und Ernährung

Wenn sich beim Essen der Magen zunehmend füllt und die Magenwand dehnt, wird dies über Hormone und Nervenimpulse ans Gehirn gemeldet. Dieses signalisiert dann über das Sättigungsgefühl, dass der Körper nun genug hat. Bei manchen Menschen ist diese Informationsübermittlung gestört, sodass sich das Sättigungsgefühl erst spät einstellt: Die Betroffenen essen daher mehr, als sie brauchen, was das Risiko für Übergewicht erhöht.

Einen weiteren Beitrag zur wachsenden Verbreitung von Übergewicht in der Gesellschaft leistet die Fast-Food-Industrie, die mit ihren meist hochkalorischen Mahlzeiten und Snacks ein schnelles Essen bietet – ein willkommenes Angebot für Menschen, die unter Zeitdruck stehen. Durch das hastige Verzehren, etwa auf dem Weg zum nächsten Termin oder nebenbei am Schreibtisch, wird das Sättigungsgefühl oftmals nicht rechtzeitig registriert – schlussendlich isst man dann mehr, als gut für einen ist.

Mangelnde Bewegung

Viele Berufstätige haben eine (überwiegend) sitzende Tätigkeit. Der Weg zur Arbeit, zum Supermarkt oder ins Kino wird im Auto zurückgelegt. Die Freizeit zuhause wird oft vor dem Fernseher oder Computer verbracht. Die moderne Lebensweise ist bei vielen Menschen mit einem Mangel an Bewegung verbunden, der nicht nur die Entstehung von Übergewicht sowie auch von anderen gesundheitlichen Problemen wie etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert.

Psychologische Faktoren

Der Einfluss von psychologischen Faktoren bei der Entstehung von Übergewicht ist nicht zu unterschätzen. So suchen viele Menschen bei Kummer, Stress, Langeweile, Frustration oder mangelndem Selbstbewusstsein Ablenkung und Trost im Essen.

Nasen Korrektur Überblick

NASEN KORREKTUR

Einleitung

Nasenkorrektur und Nasenoperation nach Ihren Vorstellungen

Sie empfinden Ihre Nase als störend und nicht zu Ihrem Gesicht passend? Mit Hilfe einer speziellen 3D-Simulation zeigen wir Ihnen, welche Veränderungen durch eine Nasenkorrektur möglich sind.

Durch unsere behutsame Operationstechnik wirkt Ihre Nase anschließend natürlich und unoperiert. Der individuelle Charakter Ihrer Nase bleibt dabei erhalten. Die Nasenkorrektur ist schmerzarm und vor unangenehmen Tamponaden für die Nase müssen Sie sich bei uns auch nicht fürchten.

Mit denErgebnissen unserer Nasenkorrektur sind wir anderen eine Nasenlänge voraus.

Nasen Korrektur Analyse und Beratung

Analyse und Beratung

Vorbereitung auf Ihre Nasen Operation

Vor Beginn einer Nasen Operation ist es sehr wichtig, die Vorstellungen des Patienten genau zu definieren. Am Anfang einer Beratung zur Nasenkorrektur erzählen Sie uns zuerst, was Sie an Ihrer Nase stört und wie Sie sich Ihre „Wunschnase“ vorstellen.

Anschließend wird Ihr Gesicht mit unserer innovativen 3D-Kamera fotografiert und das Bild von Dr. Vogt persönlich gemeinsam mit Ihnen bearbeitet.

Die dreidimensionale Computersimulation ermöglicht es, das Ergebnis Ihrer Nasen Operation sehr anschaulich in allen Blickwinkeln darzustellen und mit Ihrem Originalbild zu vergleichen. Anhand dieser Fotoanalyse wird der individuelle chirurgische Behandlungsplan  für Ihre Nasen Operation entwickelt und mit Ihnen abgestimmt.

Sie werden über Risiken und Komplikationen speziell zu Ihrer Nasen Operation informiert.

Um die Zeit optimal zu nutzen, empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich Ihre Fragen vorher notieren. Wir nehmen uns die Zeit, sie ausführlich zu beantworten.

Sie haben auch die Möglichkeit, sich in einem Fotoalbum Vorher-Nachher-Bilder anzusehen, und natürlich senden wir Ihnen per E-Mail Ihre bearbeiteten Fotos nach Hause, damit Sie sich an Ihre neue Nase schon einmal gewöhnen können.

Nasen Korrektur, Risiken

Nasenkorrektur

Operativer Verlauf

Am Tag der Nasen Operation werden Sie üblicherweise in der Klinik stationär aufgenommen. Auf Wunsch ist aber auch eine ambulante Behandlung möglich.

Kurz vor Nasen Operation erhalten Sie eine Tablette zur Beruhigung, die sogenannte Prämedikation. Im Operationssaal erwartet Sie das OP-Team. Das erfahrene Anästhesie-Team kümmert sich um Ihr Wohlbefinden und leitet die Vollnarkose ein. Ein gut verträgliches Medikament wird Ihnen über einen venösen Zugang verabreicht. Das Mittel wirkt sofort und wird dennoch innerhalb kürzester Zeit wieder abgebaut. Übelkeit und Erbrechen treten selten auf und Sie sind eine Stunde nach der Operation wieder fit.

Die Nasen Operation dauert üblicherweise ca. 1 bis 1,5 Stunden. Eine voroperierte Nase nimmt oft mehr Zeit in Anspruch.

Wenn Sie wieder aus der Narkose erwachen, haben Sie eine kleine, hautfarbene Aluminiumschiene („Nasengips“) auf der frisch operierten Nase. Zur Stabilisierung der Nasenscheidewand liegen ggf. feine Silikonschienen in den beiden Nasengängen, die mit einer Naht fixiert sind. Weiterhin sind die Naseneingänge mit Schaumstoff tamponiert, so dass Sie nicht durch die Nase atmen können. Diese Mini-Tamponaden drücken auf die Wundränder in der Nase und vermeiden Schwellungen an der Nasenspitze. Weiterhin wird auch ein Nachbluten mit Blutverkrustungen in der Nase vermieden.

Fettabzogen – Liposuktion

Einleitung

Fettabsaugung (Liposuktion)

Trotz Sport und Diät haben Sie an manchen Stellen immer noch störende Fettdepots? Dann hilft in diesem Fall oft nur noch eine Fettabsaugung beim Medica Marmara, dank der Sie endlich wieder eine gute Figur machen können!

Oft sind die Regionen um die Hüfte, den Bauch und die Oberschenkel besonders hartnäckige Fettspeicher. Mit Hilfe der Fettabsaugung bei uns in Zentrum gelingt es, diese und andere Problemzonen sichtbar zu reduzieren und die Körperform neu zu modellieren. Zusätzlich kann durch die Behandlung Cellulite (Orangenhaut) vermindert werden. Bei starkem Hautüberschuss ist manchmal auch eine Straffung ratsam. Sie werden ein neues positives Körpergefühl erleben.

Mit einer Liposuktion Ihre Problemzonen behandeln

Mit Hilfe der Fettabsaugung (Liposuktion) in Medica Marmara gelingt es, Form und Silhouette bestimmter Körperregionen neu zu modellieren. Dabei werden vor allem Problemzonen wie zum Beispiel Reiterhosen oder Hüft- und Bauchspeck behandelt, die durch Diäten und gezielte Sportprogramme nicht beeinflusst werden können. Grundsätzlich können alle Körperregionen – auch die Waden oder der Hals – behandelt werden. Zusätzlich wird häufig die ungeliebte Cellulite (Orangenhaut) durch die Liposuktion deutlich verbessert.

Obwohl mit der Fettabsaugung tolle Ergebnisse mit eindeutig verbesserter Figur erzielt werden, ist es dennoch nicht realistisch, sich davon die Figur und Gewebekonsistenz eines Teenagers zu erhoffen. Bemerkenswert ist allerdings, dass abgesaugte Fettzellen nicht mehr nachwachsen oder neu gebildet werden, was für Sie bedeutet, dass die Körperform, die durch die Fettabsaugung erzielt wurde, beständig ist. Bei späterer Gewichtszu- oder -abnahme wird sich die „neue“ Körperform proportional verändern, ohne dass beispielsweise wieder die Reiterhose entsteht, die im Rahmen der Fettabsaugung entfernt wurde.

Innovative Anästhesie während der Liposuktion

In Zusammenarbeit mit unserem Narkose-Team haben wir eine Kombination der bewährten Tumeszenz-Anästhesie (örtliche Betäubung) mit einem Dämmerschlaf entwickelt. Durch die begleitende Überwachung der Anästhesie sind Sie während der Fettabsaugung (Liposuktion) im Zentrum  völlig entspannt, schläfrig und die Fettabsaugung selber ist schmerzfrei. Obendrein kann der Eingriff abhängig vom Befund und der körperlichen Verfassung ambulant durchgeführt werden, das heißt, Sie können schon kurz nach der Operation die Klinik verlassen.

Im Gegensatz zur rein manuellen Absaugung wird hier die Absaugkanüle in feine Schwingungen versetzt, ähnlich wie bei einer elektrischen Zahnbürste. Der Operateur kann dadurch leichter und präziser arbeiten. Die Behandlungszeit ist bei der Vibrationsfettabsaugung verkürzt. Der Eingriff ist für den Patienten wesentlich angenehmer, viel schonender und dennoch effektiver gegenüber der herkömmlichen Fettabsaugung. Das bedeutet: kaum Beschwerden und blaue Flecken nach der Operation. Sie sind schnell wieder fit!

Face Lifting – Faden Liftung

Mildes Lifting – natürliche Ergebnisse

Wie funktioniert Fadenlifting?

Mittels feiner Nadeln werden Fäden unter die Haut der zu behandelnden Region gebracht. Mit filigranen Häkchen auf ihrer Oberfläche wirken diese Fäden auf zwei Arten. Zum einen werden geschwächte Muskelpartien angehoben und somit direkt wieder in die gewünschte Form gebracht. Zum anderen ruft die Beschaffenheit der Fäden eine Biostimulation im Gewebe hervor und regt so die körpereigene Kollagenproduktion an.

Poliydioxanone (PDO) nennt sich das Fadenmaterial und wird seit Jahren erfolgreich in der Herz- und Gefäßchirurgie eingesetzt. Es ist höchst verträglich und baut sich selbständig nach 9 – 15 Monate zu 100 % ab. Der positive Hautstraffungseffekt wirkt jedoch noch einige Zeit nach. Nach 4 – 6 Wochen ist das volle Ergebnis sichtbar und hält für bis zu 2 Jahren an. Die Behandlung lässt sich nach Belieben wiederholen.

Fadenlifting bei Medica Marmara in İstanbul/Türkei

Der Ablauf

In einem vorbereitenden Beratungsgespräch nehmen unsere Ärzte Ihre Wünsche und Erwartungen auf und informieren in Ruhe über alle Aspekte des Fadenliftings. Mit lokaler Anästhesie führen wir die minimalinvasive Behandlung ambulant in unserer Klinik in İstanbul durch. Je nach Umfang dauert die Behandlung selbst nur ca. 20 – 60 Minuten. Die kleinen Einstiche erfordern keinerlei Nähte. Sie haben also kaum Ausfallzeiten.

Gesicht und Körper

Einsatzgebiete des Fadenliftings Das Fadenlifting kann in verschiedenen Behandlungsarealen zum Einsatz kommen. Für unterschiedliche Körperregionen eignen sich unterschiedliche Fäden und Behandlu

Brustvergrösserung-Brustverkleinerung

Brustvergrößerung

Möglichkeiten der Brustvergrößerung

Dem Wunsch, eine schön geformte, volle, attraktive Brust zu haben kann heutzutage mit Hilfe der Ästhetischen Chirurgie nachgekommen werden. Es stehen unterschiedliche Möglichkeiten der Brustvergrößerung zur Auswahl. Am häufigsten werden Silikongelimplantate zur Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) verwendet. Als Alternative zu den Silikongelimplantaten hat sich die Brustvergrößerung mit Eigenfett bewährt.

Brustvergrößerung mit Implantaten

Wir verwenden zur Brustvergrößerung ausschließlich qualitativ hochwertige Produkte der führenden Hersteller! Die neuesten Implantate der großen Firmen wie Allergan und Mentor werden mittlerweile mit einer Lebensgarantie versehen. Das heißt, ein Auswechseln der Implantate alle 10 – 15 Jahre ist nicht mehr zwingend erforderlich. Silikongelimplantate werden nach zahlreichen Studien als sicher angesehen. Ein Ausrinnen des Silikongels wie früher manchmal zu sehen war, tritt bei den neuen Implantaten aufgrund der Kohäsivität (Zähflüssigkeit) des Gels nicht mehr auf. Ein erhöhtes Risiko für Krebs oder eine Autoimmunerkrankung nach Implantation von Silikongelimplantaten konnte nicht festgestellt werden. Auch ein Übertritt von Silikon beim Stillen in die Muttermilch konnte nicht nachgewiesen werden. Interessanterweise finden sich jedoch Rückstände von Silikon in der gekauften Milch aufgrund der Lagerung und Gewinnung der Milch mit silikonhaltigen Materialien.

Brustimplantat – Vor oder hinter dem Brustmuskel

Es werden runde Implantate von anatomischen, tropfenförmigen Implantaten unterschieden. Die Oberfläche kann glatt oder texturiert sein. Das Brustimplantat kann vor dem Brustmuskel oder hinter dem Brustmuskel eingebracht werden wobei wir ganz klar die Implantatlage hinter dem Brustmuskel (subpektoral) bevorzugen, weil dadurch das Implantat weniger sicht- und tastbar ist, ein Hängen (Ptose) der Brüste im Langzeitverlauf deutlich reduziert werden kann und Studien von einem geringeren Risiko einer Kapselfibrose bei subpekoraler Implantatlage ausgehen.

Über das Langzeitrisiko einer Kapselfibrose nach Implantation eines Implantates muss jeder Patient vor einer Brustvergrößerung aufgeklärt werden.

Narben bei Brustvergrößerung mit Implantaten

Damit wir das Silikonimplantat an die richtige Position bringen können muss ein Hautschnitt über ca. vier cm gemacht werden. Dafür sind drei unterschiedliche Zugangswege möglich. Entweder wird das Implantat über einen Schnitt in der Achsel, über einen Schnitt im Bereich des Warzenhofes (Areola) oder über einen Schnitt in der Brustumschlagfalte eingebracht.

Nach der Brustvergrößerung

Für zwei bis drei Tage sind Schmerzen bzw. ein Druckgefühl aufgrund der Dehnung des Brustmuskels nach der Brustvergrößerung möglich. Hierfür bekommen sie Schmerzmittel mit nach Hause. Wir empfehlen das Tragen eines speziellen BH`s für sechs Wochen. Sport sollte ebenfalls für zumindest sechs Wochen vermieden werden, eine Arbeitsunfähigkeit besteht normalerweise für ca. eine Woche. Nähte müssen keine entfernt werden.

Botoxbehandlung

Botoxbehandlung – Botox gegen Falten

Krähenfüße, Denkerfalten oder Zornesfalten: Die stark ausgeprägte Mimik mancher Menschen hinterlässt häufig schon in jungen Jahren deutliche Spuren. Manche Gesichter wirken durch sie vielleicht interessanter oder attraktiver. Aber häufig sind uns die Zeichen der Hautalterung nicht willkommen. Sie lassen uns angespannt oder erschöpft aussehen und oftmals auch älter, als wir uns tatsächlich fühlen.  Falten an der Stirn, um die Augen oder den Mund werden häufig als störend empfunden und können unser Selbstbewusstsein beeinträchtigen. Dabei sind Falten heutzutage kein unabwendbares Schicksal. Die schonende Behandlung mit Botox (Botulinumtoxin A) mildert Falten sichtbar und gibt uns ein frischeres und jüngeres Aussehen wieder.  Botox hat sich in den letzten Jahren an zunehmender Beliebtheit erfreut und gilt heute als erprobtes Mittel gegen Falten. Dabei findet Botulinumtoxin nicht nur in der ästhetischen Medizin Anwendung, sondern auch in vielen anderen Bereichen der Medizin, wie etwa in der Neurologie (bspw. gegen Migräne oder Schiefhals) und in der Zahnmedizin). Ausführliche Informationen zur Botoxbehandlung und ihrem Ablauf, Wissenswertes über den Wirkstoff Botulinumtoxin und die damit behandelbaren Faltenarten sowie mögliche Risiken von Botox können Sie im Folgenden nachlesen.

Was ist Botox ?

In der ästhetischen Medizin ist Botox neben Hyaluronsäure die am zweit häufigsten verwendete Substanz. Die Zahl der Anwendungen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Botulinumtoxin A ist ein hochwirksamer Wirkstoff, der nicht nur in der Faltenbehandlung, sondern u.a. auch zur Behandlung von übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose) oder Migräne eingesetzt wird.  „Botox” ist der Markenname des irischen Pharmaunternehmens Allergan. Heute gibt es viele weitere Hersteller, die den Wirkstoff Botulinumtoxin unter verschiedenen Namen produzieren und anwenden. Seine Entdeckungsgeschichte findet der Wirkstoff Botulinumtoxin im Jahr 1815, als erstmals das Krankheitsbild „Botulismus” wissenschaftlich beschrieben wurde, welches durch das Protein eines bestimmten Bakteriums verursacht wird. Das erste Mal isoliert wurde das Botulinumtoxin bildende Bakterium Ende des 19. Jahrhunderts aus einer verdorbenen Wurst, die für tödliche Folgen bei den betroffenen Personen sorgte. Aus diesem Zusammenhang ergibt sich auch der Name „Botulinumtoxin“ – zusammengesetzt aus den lateinischen Wörtern „botulus” für Wurst und „toxin” für Gift.  Seit den 1920er Jahren konnten größere Mengen des Proteins gewonnen werden. In den 1970er Jahren wurde Botulinumtoxin A für verschiedene medizinische Zwecke eingesetzt und zugelassen. Erst Anfang der 1990er Jahre hat Botox seinen Einzug in der Ästhetischen Medizin zur Glättung von Falten gefunden. Seitdem wird es zuverlässig zur Faltenbehandlung eingesetzt.

Was muss ich achten vor und nach der Haartransplantation?

Was muss man vor einer Haartransplantation beachten?

ERSTE HAARWASCHE NACH DER HAARTRANSPLANTATİON UND ANLEİTUNG FÜR MEDİKAMENTE

Alkohol        

  • Was man außerdem vor einer Haartransplantation beachten sollte ist, dass man spätestens drei Tage vorher keinen Alkohol mehr zu sich nimmt

Rauchen

  • Meist wird gesagt, dass man vor dem Eingriff nicht mehr rauchen sollte/ darf. Man muss vor der Haartransplantation beachten, dass man zirka zwei Tage vor dem Eingriff keine Zigarette mehr raucht.

Auf bestimmte Medikamente verzichten

  • Man muss vor der Haartransplantation beachten, dass keine speziellen Medikamente mehr zu sich genommen werden. Zu diesenMedikamenten gehört zum Beispiel Ibuprofen. Es sollte auf Mittel verzichtet werden, die zu den starken Medikamenten gehören. Schmerzmittel, die Paracetamol enthalten, können weiterhin genommen werden.

Koffeinhaltige Getränke

  • Am Tag des Eingriffs sollten Koffeinhaltige Getränke in nur sehr geringen Mengen genossen werden. Besser ist es, wenn man den Tag komplett auf den Wirkstoff verzichtet. Auf Kaffee sollte jedoch komplett verzichtet werden.

Aspirin

  • Unbedingt vor der Haartransplantation beachten keine Blut Gerinnungshemmer, wie beispielsweise Aspirin einzunehmen. Solche Medikamente sollten spätestens fünf Tage, vor dem Eingriff, abgesetzt werden.

Die Sonne lieber meiden

  • Gerade wenn es warm ist und man gerne in die Sonne möchte, sollte man vor einer Haartransplantation beachten, dass man diese mindestens zwei Wochen, vor dem Eingriff, meidet. Eine andere Möglichkeit wäre es, den Kopf und die Kopfhaut extra vor der Sonne zu schützen.

Tee

  • Vor der Haartransplantation beachten sollte man auch, dass spätestens eine Woche vor der Operation, keine Kräutertees mehr getrunken werden. Vor allem, wenn der Inhalt dieser Tees unklar ist. Das ist oft der Fall bei Mixtees

Was muss ich nach einer Haartransplantation beachten?

Bei einer gewissenhaft durchgeführten Nachsorge und der richtigen Pflege werden sowohl Spender- als auch Empfängerbereich sehr gut selbständig verheilen und die Behandlung hinterlässt keinerlei Spuren, außer natürlich den gewünscht dichterenhaarschoopf.

  • Zum Schlafen benutzen Sie das Nackenkissen. Ihr Kopf sollte nicht mit dem Kopfkissen in Berührung kommen.
  • Sie sollten eine Woche nach der Haartransplantation körperliche Anstrengung vermeiden und auch keinen Sport treiben.
  • Mindestens zwei Wochen nach der Haartransplantation sollten Sie auf Schwimmbad, Solarium und Saunabesuch verzichten.
  • Sie sollten direkte Sonneneinstrahlung meiden und Ihren Kopf mit einem Sonnenhut oder Basecap schützen.
  • Solarium und intensive Sonneneinstrahlung sind gefährlich für die transplantierten Stellen, die noch sehr empfindlich sind.
  • Sie sind ab der dritten Woche nach der Haartransplantation wieder voll einsatzfähig. Sport und körperliche Anstrengungen sind wieder möglich.

AB WANN DARF İCH WİEDER SPORTLİCHE AKTİVİTÄT ANFANGEN, NACH MEİNER HAARTRANSPLANTATİON?

  • Im ersten Monat nach der Operation sollten körperliche Anstrengungen vermieden werden. Auf Geschlechtsverkehr sollte die ersten sieben Tage verzichtet werden. Auch sportliche Aktivitäten sollten unterlassen werden.

Der Heilungsprozess nach einer Haartransplantation – die richtige Pflege

ERSTE HAARWASCHE NACH DER HAARTRANSPLANTATİON UND ANWEİSUNG FÜR MEDİKAMENTE

Erste Haarwasche nach der Haartransplantation

Der Heilungsprozess nach einer Haartransplantation kann mit der richtigen Pflege beschleunigt werden. Sie können sich 48 Stunden nach der Haartransplantation zum ersten Mal die Haare waschen. Vor dem Waschen tragen Sie die Lotion auf den Kopf auf. Dabei sollten Sie nicht reiben. Die Lotion sollte 45 Minuten einwirken. Die Lotion spülen Sie mit lauwarmem Wasser und einem mittleren Wasserdruck ab.

Auf keinen Fall darf das Wasser zu heiss oder zu kalt sein. Der Wasserstrahl darf nicht zu kräftig sein, da sonst die Entnahme- oder Transplantationsstellen verletzt werden könnten. Anschließend tragen Sie das Shampoo vorsichtig auf. Sie dürfen dabei nicht rubbeln, sondern nur leicht mit den Fingern tupfen. Das Shampoo spülen Sie vorsichtig mit einem mittleren Wasserstrahl und lauwarmem Wasser aus. Sie sollten zum Trocknen kein Baumwollhandtuch verwenden. Am besten ist das Trocknen an der Luft. Sie können auch ein weiches Tuch verwenden.

Sie können sich nun täglich die Haare waschen. Zuvor tragen Sie die Lotion auf. Eine Einwirkzeit von 30 Minuten reicht aus. Die Lotion spülen Sie wieder aus, bevor Sie das Shampoo auftragen und dann ausspülen.

Mit der Lotion und dem Spezialshampoo kann sich der Heilungsprozess nach einer Haartransplantation verkürzen. Dauert es sonst etwa 14 Tage, bis die Krusten abheilen, können sie mit Lotion und Spezialshampoo bereits nach 10 Tagen abheilen.
Die Rötungen und Entzündungen heilen bereits einige Tage früher ab.

Keine Angst vor dem Ausfallen der Haare

Zum Heilungsprozess nach einer Haartransplantation gehört das Ausfallen der Haare. Etwa zwei bis sechs Wochen nach der Haartransplantation fallen die transplantierten Haare aus. Die Haarfollikel treten in die Ruhephase ein und müssen sich erst wieder regenerieren. Die Haare wachsen etwa drei Monate nach der Haartransplantation wieder nach.

 

Haare nicht zu stark strapazieren

Um den Heilungsprozess nach einer Haartransplantation nicht zu stören, sollten Sie Ihre Haare nicht zu stark strapazieren. Sie sollten Ihre Haare nicht zu heiß föhnen. Das Aufwickeln auf Lockenwickler sollten Sie vermeiden. Sie sollten auch in den ersten drei Monaten auf Pferdeschwanz- oder Duttfrisuren verzichten, da die Haare zu stark mechanisch beansprucht werden.

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Medica Marmara

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